PRESSE

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»SORGFÄLTIG RECHERCHIERT UND MIT GEPFLEGTER MORBIDEZZA GESCHRIEBEN, OHNE SCHEU VOR PATHOS«

FAZ über RÖMISCHES FIEBER 

»EIN TOLLKÜHNER, ABER NICHT ABWEGIGER PLOT. ... UND DAMIT RÜHRT DER ROMAN AN EINE HÖCHST AKTUELLE KULTURDEBATTE.«

DIE ZEIT über DIE FÄLSCHERIN VON VENEDIG

»CHRISTIAN SCHNALKE LIEBT DAS PRALLE ERZÄHLEN, IN DEM DIE FARBEN KRÄFTIG LEUCHTEN.«

Kölner Stadt-Anzeiger über RÖMISCHES FIEBER

»EIN VORZÜGLICHER UND SPRACHLICH HERVORRAGENDER ROMAN«

dpa-Meldung über DIE FÄLSCHERIN VON VENEDIG

»WER DEN ERSTEN ROMAN DES KÖLNERS CHRISTIAN SCHNALKE VERSCHLUNGEN HAT, WIRD AUCH DIESEN VERSCHLINGEN. DAS LIEGT ZUM EINEN AN SEINER SINNLICHEN, UNGEMEIN FARBSATTEN ART, NICHT NUR EINE STADT ZU BESCHREIBEN, SONDERN AUCH DAS LEBENSGEFÜHL, DAS IN IHR HERRSCHT. UND ZUM ANDEREN DARAN, DASS ER ES WUNDERBAR VERSTEHT, DICHTUNG UND WAHRHEIT ZU VERMISCHEN.«

Kölnische Rundschau über DIE FÄLSCHERIN VON VENEDIG

»CHRISTIAN SCHNALKE LEGT SEINE PROTAGONISTEN VIELSCHICHTIG AN UND NUTZT DEN SCHNELLEN TEMPUSWECHSEL, UM DIE SPANNUNG HOCHZUHALTEN. DAS SCHICKSAL WERCKERS LÄSST DEN LESER VON DER ERSTEN ZEILE AN NICHT MEHR LOS. (…) FAST GANZ NEBENBEI HÄLT SCHNALKE EINE KULTURHISTORISCHE GESCHICHTSSTUNDE AB.«

Aachener Zeitung über RÖMISCHES FIEBER

»VOLL VON REFERENZEN AUF DIE LITERARISCHE ROMANTIK, SCHWELGERISCHER ATMOSPHÄRE UND SPANNUNG.«

Hörzu über DIE FÄLSCHERIN VON VENEDIG

»CHRISTIAN SCHNALKE ERWECKT MIT ›DIE FÄLSCHERIN VON VENEDIG‹ ITALIEN ALS SEHNSUCHTSORT DER ROMANTIK WIEDER ZUM LEBEN. VENEDIG VERSPRÜHT ABER NICHT NUR KULTURELLEN GLANZ, SONDERN IST AUCH EIN ORT DER ARMUT UND KRIMINALITÄT. DIESER SPAGAT GELINGT DEM AUTOR IN DIESEM SPRACHLICH HERVORRAGENDEN ROMAN.«

tz über DIE FÄLSCHERIN VON VENEDIG

»SEIN FARBENPRÄCHTIGER, BILDGEWALTIGER UND MITREISSENDER ROMAN ÜBER DEN ZAUBER DER KUNST UND DIE MACHT DER LIEBE IST BESTE UNTERHALTUNG.«

Westdeutsche Allgemeine über DIE FÄLSCHERIN VON VENEDIG

»ALL DAS IST KLUG ZU EINEM SPANNENDEN, GUT RECHERCHIERTEN ROMAN ZUSAMMENGEBAUT – EIN ALS KRIMI VERPACKTES SITTENGEMÄLDE, DAS VON DER LUST AM UNTERWEGSSEIN, VON DER LIEBE UND VON DER KUNST ERZÄHLT.«

buecheratlas.com über DIE FÄLSCHERIN VON VENEDIG

»DER ROMAN (…) IST FANTASIEVOLL, TRÄUMERISCH, MANCHMAL MÄRCHENHAFT, MANCHMAL ABENTEUERLICH, DOCH ZEIGT ER AUCH DIE ZERSTÖRERISCHEN KRÄFTE DES MENSCHSEINS. ER IST IN EINER BEEINDRUCKENDEN SPRACHE GESCHRIEBEN.«

buntegespinste.wordpress.com über RÖMISCHES FIEBER

»EIN PACKENDER ROMAN, DER DIE MACHT DER LIEBE UND DEN ZAUBER DER KUNST ZU DEN TRAGENDEN SÄULEN DES LEBENS ERHEBT.«

Italien Magazin über DIE FÄLSCHERIN VON VENEDIG

»EIN APPETITLICHER GENUSS FÜR ALLE, DIE DIE GROSSE UND GERNE AUCH ATEMLOSE HISTORIENDRAMA-KLASSIK MÖGEN.«

wuppertaler-rundschau über DIE FÄLSCHERIN VON VENEDIG

»ALL DAS IST KLUG ZU EINEM SPANNENDEN, GUT RECHERCHIERTEN ROMAN ZUSAMMENGEBAUT – EIN ALS KRIMI VERPACKTES SITTENGEMÄLDE, DAS VON DER LUST AM UNTERWEGSSEIN, VON DER LIEBE UND VON DER KUNST ERZÄHLT.«

― buecheratlas.com über DIE FÄLSCHERIN VON VENEDIG

»CHRISTIAN SCHNALKE HAT DIE BIOGRAFIEN DER ROM-REISENDEN DES 19. JAHRHUNDERTS AUFWENDIG RECHERCHIERT, LÄSST DEN DICHTER FRIEDRICH RÜCKERT, DEN MALER CARL FOHR ODER DIE WUNDERBARE CAROLINE VON HUMBOLDT WIEDER LEBENDIG WERDEN. DIE BIOGRAFIEN DIESER REALEN PERSONEN VERBINDET ER IN SEINEM ACTIONREICHEN ROMAN MIT DENEN ERFUNDENER FIGUREN UND ZEICHNET DAS LEBENSGEFÜHL IM DAMALIGEN ROM SEHR ANSCHAULICH.«

Nürnberger Nachrichten über RÖMISCHES FIEBER

»IN ›RÖMISCHES FIEBER‹ GELINGT ES CHRISTIAN SCHNALKE, AUF SEHR AUTHENTISCHE WEISE DIE SPRACHE DER DEUTSCHEN KLASSIK ZU SPRECHEN, SEIN UMFANGREICHES PERSONAL EMOTIONAL UND FACETTENREICH ZU PRÄSENTIEREN, SEELISCHE STIMMUNGEN UND LANDSCHAFTLICH-STÄDTISCHE ATMOSPHÄREN QUICKLEBENDIG DARZUSTELLEN. MAN MEINT FAST, IM ROM DES GANZ FRÜHEN 19. JAHRHUNDERTS UNTERWEGS ZU SEIN (…).«

Wuppertaler Rundschau über RÖMISCHES FIEBER